Es handelt sich hier um einen Aspekt zum ganzheitlichen Ansatz, der anstrebt gesundheitliche Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden des Tieres zu verbessern.

Medizinisch wirksamen Pilze (Vitalpilze) wie zum Beispiel der Shiitake, der Reishi oder der Pleurotus (Austernpilz - auch bekannt aus der asiatischen Küche) kommen hier zum Einsatz. Diese werden selbstverständlich auf ggf. bereits verschriebene Medikamente abgestimmt, da es auch hier zu Wechselwirkungen kommen kann. Je nach Konstellation ist es möglich, dass die Wirkung von Heilmitteln verstärkt oder auch herabgesetzt wird. Die Therapie sollte daher unbedingt in Absprache mit dem Tierarzt oder Heilpraktiker erfolgen, damit diese ihre Therapie gegebenenfalls anpassen können.

Bei der hier vorgestellten Methode handelt es sich um ein sehr altes Verfahren der alternativen Medizin, welches besonders in der TCM (traditionelle chinesischen Medizin) Anwendung findet. Die Mykotherapie ist bisher naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt, dennoch gibt es zahlreiche Fälle in denen man eine Verbesserung bei den Tieren feststellen konnte.